Fahrrad News

Procycling

World of Mountain-Biking



  • Skip to content
Startseite Magazinvorschau Procycling Rose X-Lite Oro 4000 (PC 2/11)
  • Impressum
  • AGB
  • Widerruf
  • Mediadaten
  • Kontakt
  • Leserbriefe
  • StartseiteFahrrad News Startseite - Themen zu allen Bereichen des Radsports aus Fahrrad News, Procycling und World of Mountainbiking. Fahrradtests, Komponenten, Profirennen, Mountainbike-Events, Gewinnspiele und vieles mehr.
    • Events
    • Leserbriefe
    • Fahrräder kaufen
    • Händler Umkreissuche
    • Buch und DVD
    • Fahrrad Teilemarkt
  • FAHRRAD NEWSTest von Rennrädern, Mountainbikes, Citybikes, Trekkingbikes, E-Bikes und Pedelecs. Produktnews und Themen rund ums Fahrrad.
    • RennradFahrrad News Rennräder - Tests diverser Hersteller wie Bianchi, Cube, Specialized, Cannondale, KTM, Corratec,Steppenwolf, Viner, BMC, Pinarello, Canyon, Felt, Focus, Giant, Fuji, Colnago, De Rosa, Haibike, Look, Kuota, Merida, Orbea
    • MountainbikeFahrrad News Mountainbike
    • Trekking-/City und E-BikesFahrrad News Pedelecs, Stadträder und Trekkingbikes, E-Bike Test
    • Singlespeed & Fixed GearFahrrad News Singlespeed und Fixed Gear
    • Zubehör und BekleidungFahrrad News Zubehör und Bekleidung
    • ePaper Archiv 
  • PROCYCLING 
  • WOMB 
  • Forum 
  • Video 
  • Abo & Shop 

Rose X-Lite Oro 4000 (PC 2/11)

Dienstag, den 18. Januar 2011 um 17:02 Uhr 1 Kommentare
E-Mail Drucken

rose_x_liteNicht ganz freiwillig besinnt sich der Radsportversender aus Bocholt auf seinen alten Markennamen – die Technik dahinter ist bewährt und gut, wie Marcel Wüst auf den winterlich leeren Straßen Mallorcas herausfand.

Die Testfahrt auf dem 2011er-Top-Modell aus dem Hause Rose bescherte mir, wie schon so oft zu Zeiten, in denen es bei uns fies und grau ist, einen Kurztrip in den Süden. Dass auch dort im Dezember „Winter“ ist, war mir nicht neu, und so hatte ich vorgesorgt und zumindest auch dreiviertellange Bekleidung im Radkarton verstaut.

Bei strahlendem Sonnenschein rollte ich los, doch schon nach einer Stunde Fahrzeit schoben sich die ersten Wolken vor die Sonne. Das sollte mich allerdings nicht daran hindern, meine angepeilte Testrunde von gut 100 Kilometern an diesem Tag zu absolvieren.

Dieses Testrad mit dem Namen Rose, der nun aufgrund von Schwierigkeiten mit den internationalen Markenrechten den Namen Red Bull ersetzen wird, war mir gleich vertraut und sympathisch – schließlich fahre ich seit einigen Jahren mit Rädern aus Bocholt durch die Weltgeschichte. Deshalb erkannte ich neben der klassischen Optik mit den runden Rohren vor allem einige der Fahreigenschaften sogleich wieder: Die tolle Steifigkeit des Tretlagers und das solide und vor Fahrstabilität nur so strotzende Steuerrohr sind genau jene Attribute, die jemand schätzt, der in allen Rennfahrer-lebens-lagen auf Augenhöhe mit den Besten sein will.

Dass beim extra leichten X-Lite auf eine aufwendige Lackierung verzichtet wurde, ist durchaus nachvollziehbar; alternativ hat man bei Nichtgefallen ja auch die Möglichkeit, einen anderen Rose-Carbon-Rahmen mit gleicher Ausstattung zu nehmen. Die rund 200 Gramm mehr lassen sich wahrscheinlich verkraften.

Die sichtbaren, sehr feinen Strukturen des Werkstoffs sehen allerdings edel aus – und wo ich schon bei der Optik bin, zumindest Folgendes: Das neue Logo ist (nicht nur) für mich ziemlich gewöhnungsbedürftig, und gerade bei größeren Rahmen wirkt der kurze Name Rose etwas verloren – außerdem ist er von keiner Seite wirklich lesbar. Ob es ein kluger Schachzug war, den Traditionsnamen Rose in diesem Design aufs Unterrohr zu bringen, weiß ich nicht; vielen treuen Red-Bull-Fans, so kann man es in diversen Foren lesen, ist das neue Logo jedenfalls zu brav und optisch zu unattraktiv.

Man wird also abwarten müssen, wie es sich auf dem Markt macht – dem Fahrspaß, wenn man erst mal draufsitzt, tut das Design allerdings keinen Abbruch. Mein Testrenner war mit Shimanos Di2 bestückt, und dementsprechend gab es wenig, was ich falsch machen konnte. Die Schaltvorgänge waren genial präzise, und auch nachdem ich am Nachmittag meine Handschuhe angezogen hatte, traf ich die entsprechenden Buttons für die Gangwechsel immer noch ganz gut. An das kurze Surren beim Gangwechsel gewöhnt man sich sicher auch sehr schnell, wenn man etwas länger mit diesem System unterwegs ist.

Die Verkabelung läuft selbstverständlich innen, und der Akku sitzt gut erreichbar  – aber eben auch gut sichtbar – direkt unter dem Flaschenhalter. Die Tatsache, dass eine Kompaktkurbel montiert war, tat zunächst nichts zur Sache, und auch die DT-Swiss-R-1500-Laufräder machten ihrem Attribut „All Road“ alle Ehre. Ein sehr robuster Laufradsatz, der allerdings auf der Gewichtseite eher im vorderen Mittelfeld denn in der Spitze zu Hause ist. Das komplette Vorderrad wiegt 1.070 Gramm – für Drahtreifen ein ganz guter Wert, aber noch lange nicht das Ende der (bezahlbaren) Fahnenstange. Die flachen Speichen sorgen ebenfalls für eine ordentliche Aerodynamik, allerdings fand ich den drehbaren Schnellspanner, den man quasi fest- und losschrauben muss, etwas gewöhnungsbedürftig. Wo man seit 33 Jahren einen Hebel öffnet und schließt, muss man auf einmal denken, wenn man mit der gewohnten Handkraft die übliche Bewegung ausführt – und nichts passiert. Die Vorteile dieses Systems erschlossen sich mir nicht, und auch die neun Gramm weniger im Vergleich zu beispielsweise einem herkömmlichen Zipp-Schnellspanner mochten mich nicht überzeugen.

Auf den flacheren Passagen am Anfang meiner Testfahrt genoss ich vor allem das gute Gefühl, endlich mal wieder draußen auf dem Rennrad zu sitzen. Die Sitzposition erwies sich als perfekt und der abgeflachte Oberlenkerbereich als sehr angenehm zu greifen. Die Stabilität der Kombination von Alu-Vorbau und Carbon-Lenker war grandios, nur der sehr ergonomisch geformte Unterlenker nicht ganz mein Fall – aber die Häuser Easton und Rose haben dafür auch andere Lenkerformen im Angebot.

Im Prologo-Sattel saß es sich angenehm komfortabel, dazu federte die für diese Rahmengröße eher filigrane Sattelstütze von Xtreme einiges an Unebenheiten weg. Ich hätte noch Stunden so dahingleiten können, aber ich hatte ja ein Ziel …

Als nach knapp zwei Stunden der Anstieg zum Santuerio de Cura begann, war ich doch froh, mit einem 50er-Kettenblatt unterwegs zu sein. So gelang es mir, bis ins Örtchen Randa das „große“ Blatt liegenzulassen und einige kurze Sprints bergauf zu fahren. Der Rahmen zeigte immerfort seine unbeugsame Stabilität, und die Beschleunigung war wirklich famos.

Weiterlesen? Den gesamten Test finden Sie in Procycling 02/2011 – ab 22. Januar an Ihrem Kiosk.

Trennlinie

Weiterführende Links

Weblink Rose

Trennlinie

Foto-Copyrights Foto Kai Dudenhöfer
creative-commons Icons Pinvoke

Schlagwörter: Marcel Wüst, Radtest, Rose, Shimano Di2, X-Lite
Ähnliche Artikel
Zwischen Himmel und Felsen - Traumtouren in den DolomitenZwischen Himmel und Felsen - Traumtouren in den Do...
Die Sonne strahlt vom Südtiroler Himmel, doch mit dem stärker werdenden Fahr...
KTM Revelator Prime Red (PC 3/11)KTM Revelator Prime Red (PC 3/11)...
Zu den messerscharfen Sportmotorrädern von KTM haben sich inzwischen ebens...
Test - Cervélo R5 2011Test - Cervélo R5 2011...
Das neue R5 ist die Sensation des Jahres schlechthin – eine ...
Speed im Blut (PC 1/11)Speed im Blut (PC 1/11)...
Marcel Wüst und das Simplon Serum trafen sich bislang nur flüchtig. Doch...
Drei gegen einenDrei gegen einen...
Axiom Pro, C14 Speed Pro ISP, Oracle R 1 SL & Viner Maxima RS – im Rahmen de...
SeitenwechselSeitenwechsel...
Nichts deutet bislang darauf hin, dass Heinrich Hausslers Fehlen bei der Weltm...
Colnago C 59 im TestColnago C 59 im Test...
Beim Giro d’Italia gab es sein Debüt mit Sacha Modolo und ist nun das Arbeitsge...
Colnago C59 - Ernestos leichtes MeisterwerkColnago C59 - Ernestos leichtes Meisterwerk...
„Das Herz eines Rennrads ist der Rahmen”, sagt Ernesto Colnago, „und ein Herz mu...

< Zurück   Weiter >

Kommentar schreiben


Sicherheitscode Aktualisieren

Senden
Abbrechen

Kommentare
  

0 Alexander55 2011-01-29 19:33 #1
also das design des bikes ist ein griff ins klo. der name wurde auch verschlimmbessert. leider bleiben dadurch die guten technischen stärken des rahmens und der anbauteile auf der strecke. eine rennrad um den preis muss auch emotionen wecken.
Zitieren
Kommentarliste aktualisieren
Alle Kommentare dieses Beitrages als RSS-Feed.
JComments
Giro d´Italia 2012 - Das offizielle Programm

Tour de France 2012 - Das offizielle Programm

Fahrrad-News Erscheinungstermin
 
  • Impressum
  • AGB
  • Widerruf
  • Mediadaten
  • Kontakt
  • Leserbriefe
© 2008-2011 by Degen Mediahouse GmbH