Fahrrad News

Procycling

World of Mountain-Biking



  • Skip to content
Startseite Magazinvorschau Procycling Der Dauerbrenner (PC 11/11)
  • Impressum
  • AGB
  • Widerruf
  • Mediadaten
  • Kontakt
  • Leserbriefe
  • StartseiteFahrrad News Startseite - Themen zu allen Bereichen des Radsports aus Fahrrad News, Procycling und World of Mountainbiking. Fahrradtests, Komponenten, Profirennen, Mountainbike-Events, Gewinnspiele und vieles mehr.
    • Events
    • Leserbriefe
    • Fahrräder kaufen
    • Händler Umkreissuche
    • Buch und DVD
    • Fahrrad Teilemarkt
  • FAHRRAD NEWSTest von Rennrädern, Mountainbikes, Citybikes, Trekkingbikes, E-Bikes und Pedelecs. Produktnews und Themen rund ums Fahrrad.
    • RennradFahrrad News Rennräder - Tests diverser Hersteller wie Bianchi, Cube, Specialized, Cannondale, KTM, Corratec,Steppenwolf, Viner, BMC, Pinarello, Canyon, Felt, Focus, Giant, Fuji, Colnago, De Rosa, Haibike, Look, Kuota, Merida, Orbea
    • MountainbikeFahrrad News Mountainbike
    • Trekking-/City und E-BikesFahrrad News Pedelecs, Stadträder und Trekkingbikes, E-Bike Test
    • Singlespeed & Fixed GearFahrrad News Singlespeed und Fixed Gear
    • Zubehör und BekleidungFahrrad News Zubehör und Bekleidung
    • ePaper Archiv 
  • PROCYCLING 
  • WOMB 
  • Forum 
  • Video 
  • Abo & Shop 

Der Dauerbrenner (PC 11/11)

Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 15:44 Uhr 0 Kommentare
E-Mail Drucken

pc_11_teaser_2

Ein Sturz und ein gebrochener Finger auf der 1. Etappe der Großbritannien-Rundfahrt im September brachten Jens Voigt um die Chance, seinen 40. Geburtstag bei einem seiner letzten Rennen für Leopard Trek zu feiern. 2012 dürfte Voigts erstes Jahr im Trikot von RadioShack-Nissan-Trek und zugleich seine letzte Saison sein. Der Vater von sechs Kindern hat es weit gebracht seit der Zeit, als er in der DDR die Sportschule besuchte. Wie hungrig ist Voigt heute noch auf den Kampf?

Manchmal scheint selbst der unverwüstlichste deutsche Radprofi nicht hundertprozentig motiviert zu sein, aufzustehen und schon wieder loszulegen. Jens Voigts Radsport-Zimmergenosse Bobby Julich pflegte sich morgens umzudrehen, auf den gestrandeten Wal im Bett neben sich zu schauen und zu denken: „Es ist unmöglich, dass dieser Typ heute ein Rennen fährt.“

Julich erkannte seinen Denkfehler schließlich bei der Tour de France 2001, seiner zweiten Saison als Voigts Teamkollege bei Crédit Agricole. „Er war in den drei Wochen praktisch jeden Tag in der Ausreißergruppe“, sagt Julich. „Eines Morgens habe ich ihn mir angeschaut und gedacht: Nee, der Typ fährt die Tour nie zu Ende. Ich lag falsch. Ein paar Stunden später stand er auf dem Podest, nachdem er die Etappe gewonnen hatte.“

Voigts Enthusiasmus ist wie Lionel Messis linker Fuß, Coco Chanels Kleines Schwarzes oder ein Bee-Gees-Falsetto. Es ist kein Merkmal, sondern eine Definition. Die meisten Menschen sind mit irgendwelchen persönlichen Eigenschaften gesegnet oder gestraft; es gibt allerdings nur wenige Individuen, die einen einzelnen Charakterzug nicht nur besitzen, sondern ihn personifizieren. Sie wachsen über diesen Wesenszug hinaus, und er über sie. Zu versuchen, Voigts Temperament, seine Persönlichkeit, seine schiere Lebenslust auf den Umfang eines Adjektivs beschränken, ist ein bisschen so, als wolle man den Berliner an ein schnell rollendes Peloton fesseln – eine mehr oder weniger unmögliche Aufgabe.

Julich sagte einmal zu Voigt: „Wenn wir dich auf einer Insel aussetzen würden, wärst du ein Jahr später Stammeshäuptling.“ In diesem Jahr im September feierte Voigt seinen 40. Geburtstag, doch der Stamm, dem er sich zu Beginn des Jahres anschloss, Leopard Trek, war schon wieder in Auflösung begriffen. Aber wie Julich sagt: „Jens ist nicht kleinzukriegen. Er hat mindestens noch zwei Jahre. Vielleicht auch fünf …“

Wenn Voigt – wie der Zauberdrache, dem er manchmal ähnelt – 2016 im Peloton noch sein Feuer speit, wird fast ein halbes Jahrhundert vergangen sein, seit er am 17. September 1971 im mecklenburgischen Grevesmühlen zur Welt kam. Bis die Mauer fiel und ein neues Leben begann, musste er 18 Jahre warten.

Voigts Eltern waren keine Oppositionellen, aber auch keine Mitglieder der SED, sodass ihnen in der DDR einige Türen verschlossen blieben. „Weil sie nicht in der Partei waren, vertraute man ihnen nicht“, erzählt Voigt in der Lobby der Playa de Palma Suites auf Mallorca.

Als Teenager verdiente Voigt sich wie der etwas jüngere Jan Ullrich einen Platz in einer der renommierten Sportschulen – oder Talentfabriken – der DDR, aus denen Dutzende von Topathleten und Medaillengewinnern hervorgingen. Diese Akademien waren für ihren liberalen Umgang mit leistungssteigernden Substanzen bekannt, doch Voigt versichert, dass ihm nie welche angeboten wurden. Die einzigen Imperative waren Disziplin und Verbundenheit mit der Partei.

„Sie haben uns ohnehin nicht getraut, weil wir zwei oder drei Tanten im Westen hatten und den Kontakt mit ihnen nicht abgebrochen hatten oder ihre Existenz leugneten“, erklärt Voigt. „Wir schrieben ihnen Briefe, und sie schickten uns zu Weihnachten Pakete mit Milka-Schokolade und Kaffee. Dann gab es noch meine Großmutter – eine Regimegegnerin – und sie hat mir ein paar Sachen erzählt, die ich in der Schule nicht gehört hatte. Zum Beispiel gingen in der DDR immer 99,7 Prozent der Leute wählen. Wenn du klein bist, denkst du natürlich, dass das normal ist. Aber wenn du älter wirst, fragst du dich, warum, verdammt noch mal, gehen die wählen? Wenn sowieso nur anderthalb Parteien gewählt werden können? Wer macht so was? Es kann einem doch schnurzpiepegal sein, wenn sowieso immer dasselbe dabei herauskommt. Dann erzählte mir meine Oma, dass die Polizei eines Tages fünf Stunden vor Schluss der Wahllokale an ihre Tür klopfte und sie in freundlich-eindringlichem Ton aufforderte, ihre Stimme abzugeben. Woher wussten die, dass sie nicht gewählt hatte, wenn es eine geheime, demokratische Wahl war?“

Noch heute schüttelt Voigt ungläubig den Kopf. „Ich habe diese Geschichte in der Schule erzählt, und der Lehrer hat gesagt: ‚Nein. Davon habe ich noch nie etwas gehört. Das ist unmöglich.‘ Sie hätten mich fast nach Hause geschickt.“

Trotz solcher Erinnerungen empfindet Voigt immer noch eine gewisse Nostalgie für die DDR. Er besaß bis zum Mauerfall kein Fahrradschloss, weil nie jemand etwas stahl. Es wäre den Eltern auch nie in den Sinn gekommen, ihre Kinder bis zum Schulhof zu begleiten. „Heute warte ich in Berlin nicht nur, bis meine Kinder auf dem Schulhof sind, sondern bis sie im Gebäude sind.“

Aus dem Sozialismus, glaubt er, ist auch eine Solidarität erwachsen, die die früheren DDR-Bürger noch immer vermissen. „Die Leute konnten keine Karriere machen, weil die Regierung nicht wollte, dass es große Unterschiede bei den Einkommen gab. Sie wollte keinen Neid, weil das nicht im Programm des Sozialismus stand. Sie sagten, ob du zehn Stunden die Woche oder 50 Stunden die Woche arbeitest, der Unterschied im Einkommen wird sehr gering sein. Also dachten sich die Leute, gut, dann arbeite ich nur zehn Stunden und habe mehr Zeit für Freunde und Familie. Alle hatten eigene Gärten, weil sie Zeit dafür hatten, Zeit zum Grillen, Zeit, um Fußball mit ihren Kindern zu spielen. Die Leute waren entspannter, weil es keinen Neid gab.“

Voigt hält eine Sekunde oder zwei inne und denkt nach. „Wie du siehst“, sagt er schließlich, „war nicht alles schlecht.“

Die Frage, die wir ihm eigentlich stellen wollen, ist, was das alles für ihn bedeutete. Schließlich sind nicht alle Athleten aus der früheren DDR als Stimmungskanonen bekannt. Heutzutage lächelt Erik Zabel so oft, als ob er ein kleines Männchen unter seinem T-Shirt sitzen hätte, das ihn ständig kitzelt. Aber das war nicht immer so. In seiner Glanzzeit schien für Zabel – wie andere Kinder der DDR – die Arbeit immer vor dem Vergnügen zu kommen.

Voigt glaubt, dass die Antwort in seiner ganz eigenen DNS liegt. Oder, mit seinen eigenen Worten, dass er „einen guten Gen-Cocktail von meinen Eltern bekommen“ hat. Er glaubt mehr an Talent als an Training. Dennoch hat er einige frühe Lektionen nicht vergessen. Seine ersten Trainer waren zwei Brüder, von denen einer einen maßgeblichen Anteil daran haben dürfte, wie Voigt heute Rennen fährt.

„Als ich zwölf oder 13 war, sagte er mir: ,Wenn du attackierst, hast du immer den psychologischen Vorteil, weil die anderen gezwungen sind, zu reagieren. Sie müssen nach deinen Regeln spielen.‘ Das sagte er mir ein paar Mal, und ich versuchte es und hatte Erfolg damit. Dann hast du eine positive Erinnerung, und es wird fast automatisch, wie ein Reflex.“

Nach eigenem Bekenntnis „nicht besonders gut im Sprint, in den Bergen oder gegen die Uhr“, ist Voigts stärkste Waffe seine Einstellung. Damit brachte er es bis zum Amateur-Weltcuptitel 1994. Drei Jahre später fuhr er seine ersten Profi-Rennen für das ZVVZ-Giant-Team. Im folgenden Jahr, 1998, unterschrieb er bei Roger Legeays französischem GAN-Team und meldete sich bei der Baskenland-Rundfahrt wild und ungestüm auf der internationalen Bühne an.

„Wir waren in einem Anstieg, und Jens war einfach er selbst an der Spitze des Feldes“, erinnert sich Julich, damals bei Cofidis. „Ich sagte: Mann, immer mit der Ruhe! Wir wissen, dass du gut bist, aber du machst uns alle nervös. Beruhige dich!“

Julich war einer der Toprundfahrer im Feld, ein Mann, der drei Monate später auf dem Podium der Tour de France stehen sollte. Dennoch zeigte der schlaksige Neuling keinerlei Nervosität, als er voranpreschte und Paul Van Hyfte und Jörg Jaksche mit mehr als einer Minute Vorsprung schlug.

Am Nachmittag, vor dem abschließenden Zeitfahren in Hernani ging Julich zu Voigt, um ihm zu gratulieren. „Siehst du, ich habe dir ja gesagt – wir sehen, dass du gut bist. Aber beruhige dich einfach ein bisschen.“ Und so begann eine schöne, immer noch währende Freundschaft und eine große, ebenfalls bis zum heutigen Tag andauernde Profi-Laufbahn.

Ein Tour-de-France-Debüt und ein zweiter Platz hinter Leon Van Bon in Pau folgten, aber der Drache fachte sein Feuer gerade erst an. In der folgenden Saison feierte Voigt seinen ersten von fünf Siegen beim Critérium International sowie einen Tageserfolg bei der Route du Sud und einen Sieg an der Seite seines britischen Teamkollegen Chris Boardman beim GP-Breitling-Paarzeitfahren.

Boardman beendete Ende des folgenden Jahres seine Karriere – aber nicht, ohne zuvor etwas zu betonen, was mittlerweile Voigts goldene Regel ist. Er runzelt die Stirn, senkt seine Stimme und will uns mit einer unglaublich unakkuraten, aber köstlichen Imitation von Boardmans Liverpooler Akzent amüsieren. Voigt räuspert sich: „,Jens, austeilen ist besser als einstecken.‘ Das sagte Boardman mir immer. Er hatte eine lustige Art zu reden.“

Voigt denkt gern an seine Zeit bei Crédit Agricole zurück, ein Team, dessen „Mentalität von der alten Schule“, aber „sehr komfortabel, wie ein Sicherheitsnetz“ war. „Anfangs legte ich einfach los, weil ich nicht wollte, dass das Abenteuer endet“, erzählt er. „Zuerst habe ich umgerechnet 17.500 Euro brutto im Jahr verdient. Ich lebte in Frankreich mit zwei anderen Neuprofis. Wir hatten ein Haus in der Nähe von Toulouse gemietet. Wir teilten uns alles, und so reichte es zum Leben. Am Ende des Jahres lieh ich mir 2.000 DM von meinen Eltern, um mit meiner Frau und meinem Kind in Urlaub fahren zu können, weil ich kein Geld mehr hatte. Alle Möbel waren von Ikea.“

Ende 2003, nach sechs Jahren bei Legeay, hatte Voigt dann das Gefühl zu stagnieren. Er hatte seit 2001 keine Tour-Etappe mehr gewonnen. Seine Versuche, an den Sieg beim Critérium International 2000 anzuknüpfen, hatten alle mit einer knappen Niederlage geendet. Für den Berliner wäre T-Mobile ein naheliegender Arbeitgeber gewesen, aber „aus irgendeinem Grund wollten sie mich nie. Ich weiß bis heute nicht, ob jemand etwas gegen mich hatte oder was der Grund war“, sagt Voigt nachdenklich. „Ich habe sie auf Händen und Knien gebeten, doch [Teamchef] Walter Godefroot wollte mich nie.“ Stattdessen akzeptierte Voigt ein Angebot von CSC-Boss Bjarne Riis, der damals vielen Fahren zu einem zweiten Frühling verhalf. Was Riis für Laurent Jalabert, Andrea Peron und Michael Blaudzun getan hatte, konnte er sicher auch für Voigt tun.

„Ich stand vor einer Weggabelung – auf der einen Seite war der sichere und geebnete Weg, der leicht bergab führte, und auf der anderen dieser kleine Pass, der bergauf führte“, schildert Voigt die Entscheidung, vor der er stand. „Was sollte ich machen? Es ausfahren und das sichere Geld nehmen, kein Sieger mehr sein, mich mit Top-Ten-Plätzen zufriedengeben – oder alles über Bord werfen und eine komplett neue Herausforderung annehmen? Es gab keine großen Sicherheiten bei CSC, aber Bjarne sagte: ‚Ich will verantwortungsvolle, erwachsene Leute hier, Leute, die Entscheidungen treffen und dazu stehen, und die ihre Entscheidungen mir gegenüber vertreten können.‘ Bjarne wollte einen Austausch zwischen Erwachsenen, und ich war alt genug dafür. Für einen Neuprofi wäre das wahrscheinlich viel schwerer gewesen, aber für mich war es gut.“

Die nächsten vier Jahre sollten die besten in Voigts Karriere werden. Er etablierte sich nicht nur als bester Rammbock des Pelotons, sondern bewies auch, dass seine Ausdauer bei Rundfahrten für mehr reichte als das Zwei-Tages-Format seines geliebten Critérium International. In den folgenden zwei Jahren gewann er dieses Rennen, die Bayern-Rundfahrt (zweimal) und die Mittelmeer-Rundfahrt und fuhr zudem Top-Fünf-Plätze bei Paris – Nizza, der Tour of Georgia und der Deutschland Tour ein.

Am Ende seines fulminanten Frühjahrs 2005 beklagte sich Voigt bei Axel Merckx, dass er bei einer Etappe der Tour de Romandie nur „gekrochen“ sei. Der Belgier sagte bloß: „Halt die Klappe, Jens! Das ganze Frühjahr haben wir dich nur von hinten gesehen.“

Aber paradoxerweise verstärkten Voigts Siege bei der Deutschland Tour 2006 und 2007 nur den Eindruck, dass die Kapitänsrolle bei großen Rundfahrten nichts für ihn sei. „Bei der Energie, die er hat und bei den Rennen verbraucht, sollte man denken, dass er ein Klassementfahrer sein könnte“, sagt Julich. „Aber es war bei diesen beiden Deutschland Rundfahrten nicht sein Ding, am Hinterrad zu fahren und sich Wasserflaschen reichen zu lassen. Du musst das tun, was dir Spaß macht. Wir waren uns einig, dass er konservativer fahren und mehr Rennen gewinnen könnte, aber er wollte Spaß haben. Und was Jens Spaß macht, ist, Gas zu geben.“

 

Weiterlesen? Den vollständigen Artikel sowie ein weiteres exklusives Interview mit Jens Voigt finden Sie in Procycling 11/2011 – ab 21. Oktober an Ihrem Kiosk.

Foto-Copyrights Foto Tim de Waele

creative-commons Icons Pinvoke

Schlagwörter: Deutschland, Jens Voigt, Leopard Trek, RadioShack-Nissan-Trek, Radsport
Ähnliche Artikel
Spartacus Reloaded (PC 02/12)Spartacus Reloaded (PC 02/12)...
Ein halbes Jahrzehnt stand Fabian Canc...
Jan Ullrich: Vom Tour-Gipfel in die HölleJan Ullrich: Vom Tour-Gipfel in die Hölle...
Die Chronik einer Achterbahnfahrt: In seinem jüngst er...
Ist Doping-Arzt Ferrari jetzt am Ende? (PC 6/11)Ist Doping-Arzt Ferrari jetzt am Ende? (PC 6/11)...
Die Finanzen und Reisetätigkeiten des italienischen Arztes und Trainer...
SRM PowerMeter Dura Ace 7950 CompatibleSRM PowerMeter Dura Ace 7950 Compatible...
Mit Einführung der elektronischen Schaltgruppe Di2 durch Shimano wirken de...
Die inoffizielle Startliste der Bayern RundfahrtDie inoffizielle Startliste der Bayern Rundfahrt...
18 Teams, 126 Fahrer, ein Ziel: der Porzellanlöwe des Bayerischen Minist...
Neuer Schutz gegen RadfahrerbeschwerdenNeuer Schutz gegen Radfahrerbeschwerden...
Es gibt Produkte, denen bleibt ein Radprofi die ganze Karriere lang treu. ...
Kettenriss - Starker Antritt vom Team NobodyKettenriss - Starker Antritt vom Team Nobody...
Autor Christoph Elbern ist Hobby-Radsportler und mag es gerne lang...
Leopard-Trek mit vier Deutschen nach KölnLeopard-Trek mit vier Deutschen nach Köln...
Der Radklassiker Rund um Köln kann weitere promine...

< Zurück   Weiter >

Kommentar schreiben


Sicherheitscode Aktualisieren

Senden
Abbrechen
JComments
Giro d´Italia 2012 - Das offizielle Programm

Tour de France 2012 - Das offizielle Programm

Fahrrad-News Erscheinungstermin
 
  • Impressum
  • AGB
  • Widerruf
  • Mediadaten
  • Kontakt
  • Leserbriefe
© 2008-2011 by Degen Mediahouse GmbH