
Wie viel Carbon-Hardtail bekommt man in der Sub-2.000-Euro-Klasse eigentlich? Zunächst einmal ist die Auswahl eh beschränkt, zumindest, was Carbon-Racer betrifft. Dass es aber klappt und sogar noch für Shimanos Mittelklasse-Liebling SLX, eine Rock Shox Reba mit 100 mm und für Formulas recht leichte RX-Bremsanlage reicht, beweist das neue Haze SX der Hamburger.
Trotzdem muss irgendwo gespart werden, und dazu greift Stevens in Sachen Felgen, Cockpit und Sattelstütze ins hauseigene Regal und verbaut Scorpo-Komponenten. Weder optisch noch in Sachen Verarbeitung und Gewicht lässt sich an den Alu-Teilen etwas aussetzen. Am Ende stehen 10,6 Kilo ohne Pedale auf der Waage, womit sich das Haze auf schnellen XC-Strecken schnell und wendig bewegen lässt. Dass es in Sachen Tretlager- und Verwindungssteifigkeit nicht so ganz mit zwei-bis dreimal so teuren High-Endern mithalten kann ist spürbar und in dieser Preisklasse absolut okay. Mit blockierter Gabel und bissiger Rocket-Ron-Bereifung von Schwalbe an den weißen Taurus-Felgen (Eigenmarke) eignet sich das Stevens auch prima zum Klettern und verhehlt damit seine norddeutsche Herkunft.
Fazit Lob nach Hamburg für viel Qualität für verhältnismäßig wenig Geld, nämlich genau 1.899 Euro. Das Haze SX hinterlässt auf der Forstautobahn einen ebenso guten Eindruck wie auf einem Cross Country Loop.
Nach der Eurobike, wahrscheinlich im Oktober, ist es endlich soweit. Mit d...
Wenn man am Hinterrad herumschrauben will oder die Kassett...
Dies sind die Bikes, mit denen Rennen gewonnen werden – und zwar nicht irg...
Eine großartige Methode, um einem Hardtail deutlich mehr Komfort zu ...
Auch wenn es im Bikesport um weniger Geld geht: Frei von Doping ist er ebenso ...
Ihren Ursprung nahm die „GraVity Card“ vor drei Jahren in Österreich: Fünf...
Dein Bike knirscht und knarzt, wenn du in die Kurve fährst, ...
Am Rennrad sammelte der Carbon-Laufradsatz "Schwarzbrenner" von Tune b...
| < Zurück | Weiter > |
|---|





