Schnell wie der Blitz, war wohl der Gedanke hinter der Namensgebung der Cannondale Rennmaschine. So ganz unbegründet ist diese Vorgabe nicht: In den Topvarianten mit High-Modulus Carbon-Rahmen sind Aufbauten unter acht Kilo möglich.
In der „günstigen“ Hi-Mod 2 Variante wird mit Srams X-0 geschaltet, Avids Elixir CR Bremsen sorgen für nötige Verzögerung. Leidiglich der Umwerfer kommt aus dem Hause Shimano. Warum dieses einzelne XT-Teil montiert wurde, bleibt ein Rätsel. Besser ins Bild passen dagegen die Afterburner Kurbel und der SL-K Lenker von FSA, kombiniert mit Cannondales hauseigenen Anbauteilen. In der Serienversion wird lediglich Schwalbes Racing Ralph anstelle des gezeigten Rocket Ron auf die DT-Laufräder montiert sein.

Weiterführende Links
Cannondale
Nach der Eurobike, wahrscheinlich im Oktober, ist es endlich soweit. Mit d...
Dies sind die Bikes, mit denen Rennen gewonnen werden – und zwar nicht irg...
Ihren Ursprung nahm die „GraVity Card“ vor drei Jahren in Österreich: Fünf...
Dein Bike knirscht und knarzt, wenn du in die Kurve fährst, ...
Am Rennrad sammelte der Carbon-Laufradsatz "Schwarzbrenner" von Tune b...
Bei den Herstellern von Fahrrad-Bekleidung war die neuseeländische Firma I...
Fünf Hardtail MTBs unter 1.500 Euro, die ihr Geld wert sind. Hie...
In der Preisklasse bis 1200 Euro wurde es bei der Suche nach e...
| < Zurück | Weiter > |
|---|





