Koga setzt beim X-Team auf bewährte Technik und punktet mit dem hochwertigen Alu-Rahmen beim Gewicht. Auch die Gabel, welche mit Luftdruck anstatt mit Stahlfeder arbeitet, trägt ihren Teil dazubei.
Bezahlt wird dies mit 300 Euro Mehrpreis und durch die teilweise etwas einfachere Ausstattung. So vertraut Koga auf hydraulische Felgenbremsen und der Discs, die bei trockenen Bedingungen hervorragend verzögern, bei Schlamm und Nässe allerdings nicht so gut „packen“ wie Scheibenbremsen.
Gut sind die kleinen Rädchen an den Bremshebeln, mit denen sich die Griffweite einstellen lässt. Die einfachen Laufräder sind mit grob profilierten, schlammtauglichen Reifen versehen. Ein Remote-Lockout ist am X-Race nicht vorgesehen, um die Gabel zu blockieren, muss der Koga-Fahrer also nach unten greifen.Beim Sporteinsatz ist das von Nachteil, denn eine Blockierfunktion vom Lenker aus erlaubt es, blitzschnell aus dem Sattel zu gehen und anzutreten, ohne dass die Gabel kraftschluckend eintaucht. Der gerade Lenker des Koga sorgt für eine etwas flachere Sitzposition, was noch einen Hauch mehr Sportlichkeit vermittelt.
Fotos Kai Dudenhöfer
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Koga
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