Eddy Merckx Classics 2010Wieviele Gelegenheiten gibt es wohl um mit einer lebenden Radsportlegende auf die Rennstrecke zu gehen? Wir wissen es auch nicht, aber definitiv nicht viele und schon gar nicht mit Hochkarätern wie Eddy Merckx! Am 5. September ist dazu wieder Gelegenheit wenn Eddy höchstpersönlich als Erster die Startlinie der nach ihm getauften Classics in Eugendorf bei Salzburg überfährt.

Je nach Kondition stehen zwei Strecken im herrlichen Salzburger Land zur Auswahl. Strecke A wartet mit 155 landschaftlich herrlichen Kilometern auf die Langstreckler und wenn am Ende 2.300 Höhenmeter auf dem Radcomputer stehen, dann wurden diese nicht an giftigen Anstiegen gesammelt, sondern recht gemütlich an 16 Hügeln und Bergen ohne Schreckensszenario.

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Wer mag und sich die etwas längeren Uphills am Ende der Langstrecke sparen will, dafür aber gerne 117 Kilometer lang richtig drücken möchte, wählt Strecke B mit 1.350 Höhenmetern. An Kilometer 102 kurz hinter Thalgau trennen sich die Wege der beiden Strecken und es geht nur noch rasant bergab gen Eugendorf, welches auf der "Kurzstrecke" übrigens mit 560 Metern über NN auch den höchsten Punkt der Tour darstellt.

EMC Strecke

Die Zeitnahme erfolgt per Funkchip (ohne Kaution!), alle gewerteteten Fahrer werden in fairen Altersklassen gewertet. Angst vor dem Kannibalen muß heute niemand mehr haben, ganz im Gegenteil, Eddy ist für ein nette Unterhaltung immer zu haben...

Weitere Infos und die Online-Akkreditierung gibt es auf der offiziellen Website der EMC.

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Bernhard Steinberger - Race Across AustriaWenn am Freitag den 20.August im oberösterreichischen Schärding ein Schuss durch die Stadt hallt, liegen vor dem bayerischen Extremradsportler Bernhard Steinberger 2.200 Kilometer innerhalb von 100 Stunden. Mit den klassischen Regeln angelehnt an das Race Across America (RAAM) (Nonstop, Windschattenverbot) geht es hart an der Grenze rund um Österreich. Da Österreich bekanntermaßen keine Ebene darstellt, warten als besondere Schwierigkeit neben der Mammutstrecke auch noch 28.000 Höhenmeter auf die internationalen Teilnehmer.

Mit einem Roadbook bewaffnet und durch GPS-Tracking sowie die üblichen Rennofficials begleitet und kontrolliert, wird Steinberger sich auf seine Physis und Psyche, sowie sein mindestens sechs Mann starkes Betreuerteam verlassen müssen. Ob und wann er pausiert, entscheidet er selbst - dabei ist zu beachten, dass es sich, ebenso wie übrigens auch das RAAM, um ein Nonstop-Rennen handelt, bei dem alle Pausen auf der Rennstrecke stattfinden müssen und die Einhaltung der Regeln streng überwacht wird. Vier Stunden Schlaf, das war die Ausbeute eines Siegers der letzten Jahre, der damit auch den kaum erstrebenswerten Rekord für die geringste Schlafzeit des RAA hält.

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Neben dem Pösinger Vizeweltmeister im 24 Stunden Einzelzeitfahren (Montello - Italien, 2010) der am Starttag seinen 30. Geburtstag feiern wird, starten noch 16 weitere männliche Extremradfahrer aus Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien. Darunter auch eine der deutschen Extremradsportikonen vom Königssee, Rainer Popp, Sieger der Le Tour Ultime (Tour Direct) im Zweierteam, wobei die gesamte Strecke der Tour de France Nonstop abgefahren wird. Daneben werden sich auch Alexander Lang (Freiburg) und Hermann Dopfer (Haldenwang) als Einzelfahrer in das Abenteuer RAA Extreme stürzen. Zwei Zweierteams und zwölf Viererteams gehen etwa zwei Stunden nach den Solisten in die Spur. Zu diesem Zeitpunkt haben die beiden Solistinnen Tanja Hacker (Österreich) und Hanka Ebertova (Tschechien) schon fast 24 Stunden auf der Uhr.

RAA Strecke 2010

FAHRRAD NEWS wünscht Bernhard alle Gute auf seinem Weg rund um Österreich und eine gesunde Heimkehr! Fotos und eine Rennberichterstattung folgt.

 

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Granfondo Pinarello

Der von der Firma Pinarello ausgerichtete Radmarathon in Treviso ist für viele Radsportler ein Fixpunkt in ihrem Rennkalender. Hier treffen sich internationale radbegeisterte Sportler, Japaner, Engländer, Deutsche und natürlich Italiener, zu einem gemeinsamen Mega-Rad-Event – und nicht nur Pinarello-Fahrer. In diesem Jahr für Fahrrad News am Start – unsere Grafik Designerin Carola.

Ich fahre schon seit einigen Jahren dieses Rennen, es ist eines der größten Granfondo in Italien und für mich ein Höhepunkt des Jahres. Dieses Jahr kam es leider etwas anders: Ein, nach Tagen drückender Hitze, ausbrechendes Unwetter in den frühen Morgenstunden, brachte Start und Streckenlänge durcheinander.
Geplant hatten meine Mitstreiter und ich die mittlere Streckenlänge (Medifondo)  und wir hatten den offenen Start gegen 6.30 geplant. Um 4 Uhr früh bin ich aus dem Schlaf gerissen worden: was da draußen ablief, erinnerte schwer an Weltuntergang. Blitz und Donner brach über uns herein begleitend von einem heftigen Sturm mit Regen und Sturm, die Bäume bogen sich fast waagerecht, Blätter und Äste flogen durch die Gegend. Die entfesselte Natur jagte mir Angst ein. Nach einem kleinen Frühstück um 5:30 Uhr mit Krisensitzung entschieden wir: zurück ins Bett, quasi Minifondo ins Hotelzimmer. Die große Runde wurde abgesagt, der Medifondo verkürzt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

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Nachdem wir ausgeschlafen waren, wollten wir aber auch nicht ganz ohne Rad- und Rennatmosphäre das Feld verlassen, also begaben wir uns mit unseren Bikes um 9.30 Uhr auf die Strecke, um die Lage zu prüfen. Die Strassen, bedeckt mit Blättern und Ästen, waren rutschig wie Schmierseife und jede Kurve eine echte Herausforderung für konzentriertes, sturzfreies Fahren. Nach einer Stunde gemütlicher Kurbelei trafen wir auf die ersten Schlusslichter des Rennfeldes. Nun packte uns doch der Ehrgeiz und wir fuhren im schönen Viererzug etwas flotter, bis wir auf die erste Verpflegung stießen.
So wurde aus einem Renntag eine mittellange Trainingstour  mit etwas ausgedehnteren Verkostungen an den Labestationen. Auch sehr nett – nächstes Jahr dann aber gerne wieder mit schönem Wetter und einer guten Zeit!

 

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6 hours Cycling in Malching

Am Samstag den 21.August geht es im niederbayrischen Malching rund - nämlich sechs Stunden lang auf einem knapp 18 Kilometer langen Straßenrundkurs mit ordentlichen 364 Höhenmetern. Ab dem Startschuss um 13:00 Uhr heißt es dann alles geben, entweder als Einzelkämpfer, im Duo oder auch in Fahrgemeinschaften mit bis zu sieben Fahrern und Fahrerinnen.
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World of MountainbikingDas Geheimnis ist gelüftet - Degen Mediahouse bringt ab dem 20. Dezember eines der erfolgreichsten Mountainbike-Magazine der Welt nach Deutschland: World of Mountainbiking!

WOMB bietet jedem Mountainbiker die volle Breitseite des MTB-Sports - Cross Country, Freeride, Downhill, Dirt, Trial, Singletrack, Slopestyle, Marathon - packende Fotos, Action pur und Insiderstories von Bikern für Biker. WOMB ist anders - WOMB ist schneller, aggressiver, cooler und extremer als andere Magazine. Trotzdem ist es das Magazin für alle Mountainbiker.

WOMB komplettiert damit das Medienangebot von Degen Mediahouse, wo neben dem erfolgreichem Zweiradmagazin Fahrrad News auch das Profiradsportmag Procycling und das offizielle Tour de France Programmheft erscheint.

World of Mountainbiking

 

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Roadbike Holidays Dolomiten14.000 Höhenmeter. Das schafft so mancher Hobby-Biker nicht einmal während eines ganzen Jahres. Andere haben sich das zum Saisonziel erklärt und wiederum andere spulen besagte Höhenmeterzahl in nur einer Woche herunter. Letztere Gruppe, der keine Tour zu lang und kein Anstieg zu steil ist, ist bestens im Eisacktal aufgehoben.

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TeaserKurveMan stelle sich eine Bike-Strecke vor, gerade wie ein Strich durch die Landschaft und flach wie eine Flunder. Langweilig, oder? Trotzdem sind Kurven für viele Biker eine Graus. Unkalkulierbar erscheinen die Richtungswechsel, doch Absteigen und Schieben ist auch keine Lösung. Meist liegt es ja nicht an der gemeinen Natur, die einfach unfahrbare Trails hervorbringt, sonder an der Technik der Fahrer selbst. Gemeinsam mit den Guides von Bayerwald Bike zeigen wir hier an ein paar einfachen Beispielen, wie Biken noch mehr Spaß macht.

 

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Okay Paarzeitfahren Paarzeitfahren ist eine fast vergessene Radsport-Disziplin. Profi-Veranstaltungen dieser Art kann man weltweit an einer Hand abzählen, die einzige bekannte deutsche Veranstaltung, die LuK Challenge, fand seit 2006 nicht mehr statt.

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