
Wir wollen nicht um den heißen Brei herumreden – an seiner Optik scheiden sich die Geister. Ist es ein als Helm getarntes Kunstwerk oder schlicht ein ästhetischer Fehlgriff? Nun, wir haben uns an ihn gewöhnt, und je öfter wir ihn tragen, umso mehr mögen wir ihn. Außerdem sieht er auf Fotos super aus. Das erste, was einem auffällt, wenn man sich den Down-o-matic aufsetzt, ist die Passform – er liegt gut an, ist bequem und die Schale schützt viel mehr Kopf und Stirn als andere Integralhelme.
Außerdem fühlt er sich auf dem Kopf relativ leicht an. Die runden Luftlöcher sind alle mit einem robusten Drahtgeflecht abgedeckt und lassen kühle Luft an Kopf. Ist man damit den ganzen Sommer unterwegs und riecht er nicht mehr ganz so frisch, kann man die Polsterung zum waschen rausnehmen. Das Visier ist aus erstaunlichem flexiblem Kunststoff und scheint wirklich unzerbrechlich zu sein, genau wie das Urge behauptet. Ihr könnt uns glauben – wir haben alles getan, um ihn zu schrotten. Der einzige kleine Nachteil ist, dass die Brillenöffnung ein bisschen klein ist, wenn man eine Brille mit einem größeren Rahmen trägt. Diese liegt dann eher außen auf dem Helm statt auf der Nase, wo sie sitzen sollte.
Verschärfter Look – wenn man ihn mag – und eine super Passform zu einem wirklich attraktiven Preis
Preis: 199,95 €

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